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Lieblingsverein retten!

rotes Logo mit Berliner Bären

Nach mittlerweile drei Monaten zeichnet sich bei vielen Berliner Sportvereinen ein düsteres Bild ab:

  • Mitglieder kündigen oder stoppen ihre Beitragszahlungen,
  • Einnahmen fehlen, wegen abgesagter Events oder durch unvermietete Sporträume.

Auch den SC Eintracht Berlin e. V. trifft die Corona-Krise hart.

Die finanziellen Einbrüche sind groß. Um die über 123-jährige Vereinsgeschichte weiterführen zu können, ist der Verein nun angewiesen auf den „Rettungsschirm für den Sport“ des Berliner Senats sowie die eigenen Mitglieder.

Was kannst du als Mitglied tun?

  1. Beitrag weiterhin zahlen – auch wenn gerade kein Training stattfinden kann – es geht bald weiter!
  2. Nicht kündigen – weniger Mitglieder bedeuten für den Verein noch weniger Einnahmen, in ohnehin schwierigen Zeiten. Außerdem richten sich einige Fördergelder nach der Mitgliederzahl. Bitte bleib‘ uns treu!
  3. Geduldig bleiben – wir verstehen, dass du nach so langer Sportpause mit den Füßen scharst und wieder loslegen willst! Wir wollen auch wieder starten und warten sehnlichst auf die Freigaben durch das Bezirksamt.

Was tut der SC Eintracht Berlin, um die Krise zu überstehen:

  1. Antrag auf finanzielle Unterstützung gestellt durch den „Rettungsschirm für den Sport“ des Landessportbundes Berlin.
  2. Teilnahme an der Aktion „105’5 Spreeradio kämpft für Berliner Vereine“, Interview mit Geschäftsführer Lutz Haasler.
  3. Teilnahme an der Aktion „Mitglied bleiben“ des Bezirkssportbundes Marzahn-Hellersdorf.
  4. Enge Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin, um schnelle Freigaben der Sportplätze und Sporthallen zu ermöglichen.

Im Namen des Präsidiums hoffen wir sehr auf dein Verständnis und vor allem deine Treue! Lass uns diese Zeit gemeinsam durchstehen, damit wir bald wieder sportlich durchstarten können!

Präsidium des SC Eintracht Berlin e.V. 2017

Dein Team des SC Eintracht Berlin e.V.
Gabi Hiller, Sabine Krüger, Heike Streit, Annie Schlotte, Lutz Haasler, Gerd Stein und André Mierswa